Helmut van der Buchholz

Aktuelles

In aller Bescheidenheit kann ich hier berichten, dass ich am 08. Juni 2024 im ehrwürdigen Wilhelm-Hack-Museum die fünfte Kunstweltmeisterschaft gewonnen habe umd mich nun offiziell Kunstweltmeister der drei Verbände WAO, WAF und WKZ nennen darf...



Atelierabend 180

Mythos Wirtschaftswachstum
Donnerstag, 27. März 2025 ab 20:00 Uhr
Umspannwerk, Raschigstraße 19a, Ludwigshafen

Sollen wir etwa unsere Wirtschaft ruinieren, nur um den Planeten zu retten? Ganz so arg wurde es nicht formuliert, aber da ist schon was dran. 

Denn hohes Wirtschaftswachstum ist für viele Leute wie eine Droge oder eine Art Religion, manchmal sogar beides. Aber ohne Wachstum geht es nicht, die Leute müssen doch Arbeit haben! 

Dabei sind die schönsten Stunden am Tag die, an denen man nicht arbeitet. Und ist das alles vielleicht nur ein Vorgeschmack von dem, was noch auf uns zukommt?

Denn Wachstum kann schädlich sein, da es fast immer mit Umweltzerstörung, Ressourcenübernutzung und sozialer Ungleichheit einhergeht. 

Statt ständigem Wachstum sollten wir auf Entwicklung setzen, die unsere Lebensqualität verbessert, ohne die Welt zu belasten. Ein Fokus auf Wohlstand und Zufriedenheit kann langfristig gesünder sein.

Klar, wir brauchen Essen, Trinken, Wohnen und Anziehen, aber bald danach hört es bald auf, was man braucht. Am Anfang des Computerzeitalter hat man uns doch versprochen, dass diese Dinge uns die Arbeit abnehmen. Davon hört man heute nix mehr.

Helmut van der Buchholz präsentiert an seinem 180. Atelierabend eine kleine Gedankensammlung zur Wirtschaft. Denn eine bessere Welt ist möglich. Dafür muss man sie aber zumindest wollen. Aber wie? 

Kunst und Kultur werden die Welt wohl nicht retten, aber sie können dazu beitragen, dass der eine oder die andere vielleicht anfängt, nachzudenken:

Führt denn Verzicht tatsächlich zu niedriger Lebensqualität? Lohnt sich denn ein Auto, für das ich eine Stunde meines Achtstundentages arbeiten muss? Diesen und anderen Fragen wird man sich am Abend nähern können.

Als Programm wird eine Mischung aus expressivem Vortrag, Schallplattenmusik und geselligem Umtrunk in Aussicht gestellt. Schließlich leben wir in einer fremden und seltsamen Welt.


Natürlich ist der Eintritt frei. Getränke, Knabberles und Kunst zu Superpreisen gibt es auch. 

Am 27.03.2025 ab 20.00 im Kunsthaus Umspannwerk, Ludwigs-hafen, Raschigstraße 19a. 

Keine Angst. Alles wird gut.


Die Radiotrinkenden

Do, 03. April 2025, 20 - 22 Uhr im Bermudafunk

auf 89,6 und 105,4 Mhz  (oder als Livestream über www.bermudafunk.org)

Seit ihrer 200. Sendung  ist aus dem Radiotrinker-Duo ein Quintett geworden. Und aus den Radiotrinkern sind die Radiotrinkenden geworden. 

Stets senden Rhea Häni, Billy Hutter, Hötsch Höhle, Daniel Grieshaber und Helmut van der Buchholz Live gutgelaunt aus dem Mannheimer Studio des Bermudafunk.


Die nächste Live-Sendung (Nr. 284) wird am 03. Aprim 2025 stattfinden  und das  Thema Bibliothek behandeln. Das kann ja mal wieder heiter werden. 


Die Radiotrinkenden sind ja bekannt dafür, dass aus jedem (!) Thema zwei feuchtfröhliche Stunden, die vor nichts zurückschrechen, gemacht werden können. Und in ihren  Serndungen präsentieren sich die Radiotrinkenden traditionell als Forschungsteam entlang der Grenze des Guten Geschmacks oder auch darüber hinaus.  Man darf auch dieses Mal gespannt sein.


Schaut auch auf meinen Youtube-Kanal

den kann man hier erreichen


Eigentlich gibt es meinen persönlichenn Kanal schon lange, aber einige Zeit führte er ein vernachlässigtes Schattendasein mit sehr wenigen Beiträgen.

Doch im Frühjahr 2023 kam dann die Freude am Anfertigen einfachster, kurzer Filmchen ohne technischen Aufwand.

Mittlerweile gibt es deutlich mehr als 20 davon und ich bemühe mich von Zeit zu Zeit, dass immer mehr daraus werden...

Stadtführungen 2025

Because we have  2025-Tours

Meine etwas anderen Stadtführungen durch Ludwigshafen und seine Nachbarschaft gehen in die 8. Saison!


Und sechs dieser Führungen sind dieses Jahr wieder Teil des Ludwigshafener Kultursommers.


Dabei liegt inzwischen der Schwerpunkt (leider?) nicht mehr im Schlechtreden der aktuellen Situation, sondern eher auf der Thematik:

 

Wo in der Stadt gibt es Punkte, auf die man so etwas wie Zukunft aufbauen kann? Und wo sollte dringend noch etwas mehr getan werden?

 

Schließlich gibt es für die Innenstadt seit rund zweieinhalb Jahren das Integrierte Städtebauliche Entwicklungskonzept (ISEK), in dem einige Projekte für eine positive Zukunft der Stadt aufgezeigt werden. Und für die Bereiche entlang der vorgesehenen Helmut-Kohl-Allee wurde Ende 2024 ein Ideenwettbewerb durchgeführt. An diesen Punkten soll nun angeknüpft werden, um zu schauen, ob und wie es die Stadt schaffen kann (und will),

aus dem Schlamassel der ständigen Krisen herauszukommen.


Folgende Führungen werden 2025 angeboten:


Mo, 02.06.  18:00 

Parkinselführung (zu Fuß)

Start: Festivalgelände Inselsommer, Hauptbühne


Die Parkinsel am Rhein vereinigt die Gegensätze von innerstädtischer Lage, naturbelassener Umgebung und fast schon dörflichen Strukturen; hier ist man stolz auf Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein, hat aber die höchste PKW-Dichte in der Stadt.

Im Rahmen des Ludwigshafener Inselsommer-Festivals geht es bei dieser Tour durch das Filmfestival-Gelände und Auenwälder am Rhein, durch Neubaugebiete für Besserverdienende, vorbei am Rückzug der Gewerbegebiete am Hafen, durch alte Parkanlagen bis zum Industriedenkmal der Pegeluhr.


Mo, 23.06. 18:00 

Die Baustellentour (Fahrrad) 

Start: Unter der Kurt-Schumacher-Brücke, am Rheinufer


Unter dem Betonpflaster der Wege liegt noch mehr Beton. Und über unseren Köpfen schwebt eine weitere Ebene aus Beton. Da muss man sich nicht wundern, dass man links und rechts auch nicht viel anderes als Beton entdeckt.

Bei den Hochstraßen über der Innenstadt wurde in Sachen Beton beeindruckende Pionierarbeit geleistet. Mit der Vision einer autogerechten Stadt entstand hier seit dem Ende der 1950er Jahre eine eigene Welt, die sich als graues Band um das Stadtzentrum legt und sich von dort aus ungestört ausbreiten konnte.

Doch nun nagt der Zahn der Zeit an diesen baulichen Errungenschaften. Eine Tour entlang des innerstädtischen Graugürtels soll noch einmal auf die Faszination monumentaler Betonbauten hinweisen, die einst für ein eigenes Lebensgefühl im Sinne des „Alles ist machbar!“ standen. Besuchen wir unsere Hochstraßen, so lange sie noch stehen.


Do, 26.06.  18:30: 

Open Art XI (zu Fuß)

Start: Eingang Museumsgarten


Die traditionelle Reise zur Kunst im öffentlichen Raum entstand anfangs als Zusatztour ohne Hässlichkeiten. Denn solche Kunst unterscheidet sich in vielfältiger Weise von der in Museen und Galerien (oder gar hinter Schloß und Riegel). Im Rahmen seiner Atelierabende lädt Helmut van der Buchholz einmal jährlich zu einer kommentierten Führung rund um das Wilhelm-Hack-Museum und präsentiert Kunstwerke im öffentlichen Raum. Neben bekannten Highlights werden auch unbekannte Beispiele gezeigt, die ein Schattendasein im Verborgenen fristen. Und es wird erläutert, warum dies so ist. 

Dieses Jahr geht es wieder zu Fuß durch die Ludwigshafener Innenstadt. Was an diesem Abend genau geschehen wird, bleibt vorerst noch geheim. Aber es gibt eine Mischung aus populärwissenschaftlichem Vortrag, Sightseeing und Performance, und das Ganze zu Fuß unterwegs rund ums Museum. Es soll später niemand sagen, er/sie habe von nichts gewusst.


21.07. 18:00 

Nebenan isses auch nicht besser 2.0 (mit dem Fahrrad)  

Start am Berliner Platz


Im letzten Jahr ging es zum ersten Mal über den Rhein nach Mannheim, um zu erforschen, ob es auch auf der rechten Rheinseite Dinge gibt, die nicht nur Glanz und Glamour verbreiten. Im Nachhinein hat sich dieser zweistündige Ausflug als zu kurz erwiesen, denn einiges blieb dabei unberücksichtigt.


Deshalb gibt es auch 2025 einen fröhlichen Ausflug in die Mannheimer Innenstadt, wo es auch einiges zu entdecken gibt, das thematisch in eine „Ugliest City Tour“ passt. Auch Mannheim hat nicht nur niedliche Schönheiten vorzuzeigen, sondern hat wie Ludwigshafen eine lange Tradition als Industriestadt.


Jenseits der Hochglanzfassaden aus Planken, Schloss und Wasserturm gibt es auch auf der anderen Rheinseite Bauwerke und Plätze, die manche gerne klein reden würden, um den Blick wieder auf den Hochglanz zu lenken.


In den Quadraten, im Jungbusch oder im Hafengebiet muss man sicher nicht lange suchen, um auch in Mannheim fündig zu werden, denn fragwürdiger Geschmack kennt sicher keine Landesgrenzen.


Und wer weiß, vielleicht ist der eine oder die andere am Ende ganz froh, wieder in Ludwigshafen zu sein…


Do, 24.07.  18:00 

Stadtentsiegelung (zu Fuß)

Start: Brunnen auf dem Friedrich-Wilhelm-Wagner-Platz


Auch in der Disziplin „versiegelte Flächen“ hat Ludwigshafen einen Spitzenplatz errungen. Durch den Bau von Straßen, asphaltierten Wegen und Plätzen, Häusern, Gewerbeanlagen und Industrieanlagen wurden freie Flächen in großem Umfang versiegelt und es kann deutlich weniger Regenwasser versickern. In Städten und umliegenden Siedlungsräumen sind oftmals große Anteile des Bodens versiegelt. 

Versiegelungen absorbieren Energie aus der Sonneneinstrahlung; so kommt es an heißen Tagen zu einer starken Erwärmung der Stadt. Zusammen mit der fehlenden Schattenwirkung der Pflanzen und deren fehlender Wasserverdunstung wird das Kleinklima negativ beeinflusst. 

Versiegelung beeinträchtigt die natürliche Bodenfruchtbarkeit. Da die Böden dauerhaft von Luft und Wasser abgeschlossen sind, gehen Bodenorganismen zugrunde; damit verliert der Boden die Fähigkeit zum Aufbau von fruchtbarem Boden. 

Um das alles zu verhindern, bedarf es in unseren Innenstädten einer Entsiegelung von Flächen. Auf der Tour soll demonstriert werden, wo innerstädtische Flächen ohne allzu großen Aufwand entsiegelt werden können.


Mo, 28.07.  18:30 

Beauties in the Beast 

(Fahrrad) Start: Rheinufer, Höhe Kaiser-Wilhelm-Straße


Was als Antwort auf die Sendung „Extra 3“ und dem Titel „Deutschlands hässlichste Stadt“ begonnen hat, ist inzwischen zu einer fröhlichen Massenbewegung mit reger medialer Begleitung geworden. Tausende Menschen haben inzwischen bei Germany’s Ugliest City Tours teilgenommen und dabei die Eigenarten, aber auch die Selbstironie der Stadt gefeiert.

Doch es gab auch kritische Stimmen!  „Ludwigshafen is a ä bissl scheen“ „nur motzen kann doch jeder“, hieß es zum Beispiel. Und es tauchte die Frage auf:


 „Wo bleibt das Positive, Herr van der Buchholz?“


Bitte schön, auch das soll es geben: Stadtführer Helmut van der Buchholz unternimmt eine Tour durch die Innenstadt und präsentiert seinem staunenden Publikum einige wunderschöne Perlen in „Germanys Ugliest City“. Es wird ästhetisch, romantisch, und vielleicht sogar idyllisch. Garniert mit einigen kompetenten Erläuterungen werden aus Kritikern der Industriestadt am Rhein vielleicht doch noch Fans.


04.08. 18:30  

Der Koloss von Ludwigshafen III

(mit dem Rad), Start am Ernst-Bloch-Zentrum


Noch knapp fünf Jahre dauert es bis zum 100. Geburtstag des (gefühlt) ewigen Kanzlers. 2023 haben sich die Touren erstmals dem Thema Helmut Kohl gewidmet, auch wenn dieser in der Öffentlichkeit oft mehr als „der Oggersheimer“ als „der Ludwigshafener“ wahrgenommen wurde. 


Auf vielfachen Wunsch geht es noch einmal entlang der Stationen aus dem Leben von Helmut Kohl - Jugendjahre, Schule, Sauna, CDU-Zentrale, Kommunalpar-lament, bis hin zum Bungalow in der Marbacher Straße in Oggersheim, wo zahlreiche Staatsgäste empfangen wurden. 


Das Leben des langjährigen Bundeskanzlers hat in Ludwigshafen zahlreiche Spuren hinterlassen, auch wenn manche sich in der Stadt immer noch schwer tun mit seinem Erbe. 


Mi, 06. August, 18:00:

Im Loch, ums Loch und ums Loch herum 

(zu Fuß), Start: Faktor-Haus, Eingang Tourist-Information


Es war im August 2015, als die Bagger anrückten, um mit der Tortenschachtel ein (heimliches) Wahrzeichen Ludwigshafens ab-zureißen. Übrig blieb eine unschöne Baugrube, die bald schon den Namen „das Loch“ erhielt, und die im Stadtzentrum neue Akzente setzte. 


Zu Beginn der Stadtführungen war das Loch bereits über zweieinhalb Jahre alt, im Sommer 2025 steht ein Jubiläum an: 10 Jahre Loch, die eine Würdigung verdienen!


In mehreren Runden um das Loch und seine Umgebung werden die Geschichte, die gegenwärtige Situation und die künftigen Aussichten der zentralen Stadtmitte näher betrachtet und zum Schluss wird auf das Jubiläum angestoßen.


Mo, 22.09.  18:00 

Der Klassiker

(zu Fuß) Start: Danziger Platz, am Brunnen


Der Klassiker unter den Touren: ein kommentierter Spaziergang durch die Innenstadt von Ludwigshafen zu den (vermeintlich) schlimmsten Orten der (angeblich) hässlichsten Stadt in Deutschland. 


Hier geht es vorbei an peinlichen Bausünden, verlassen anmutendem Leerstand und deutlichen Fehlplanungen, hin zu vernachlässigten Grünanlagen und – warum auch immer - verwahrlosten Plätzen.

Diese etwas andere Stadtführung ist stets geprägt von der heimlichen Ahnung: Schlimmer geht immer. 


Und meistens kommt es dann an der nächsten Ecke auch schlimmer. Und mit dem Schließen des Rathaus-Centers bieten sich in der Innenstadt neue Perspektiven, die es zu entdecken gilt.


Dazu werden fachkundige Mutmaßungen darüber serviert, wie dies alles so kommen musste und ob ein gewisser Teil davon gar gewollt war. Und auch ein paar Ideen, wie man vielleicht herauskommt aus diesem Schlamassel.

Zusätzlicher Event:


Fr, 27.09. 18:00 

Ugly am Neckar – Heidelberg, wie es niemand mag 

(Fahrrad) Start: HD-Hauptbahnhof, Ausgang Nordwest, Packstation 116


Ein Ausflug ins schöne Heidelberg, dem Sehnsuchtsort der deutschen Romantik. Doch neben der Idylle aus Schloss, Philosophenweg und Heiliggeistkirche gibt es auch hier manches zu entdecken, worüber mal lieber den Mantel des Schweigens decken würde.


Zwischen Hauptbahnhof und Karlstor lassen sich einige Fehlentwicklungen und Bausünden entdecken, die sich hier ausgebreitet haben, „weil es nicht anders ging“, und die belegen, dass unschöne Anblicke kein Monopol neuzeitlicher Industriemetropolen am Rhein sind.


Neue Ideen für die nächsten Jahre werden jederzeit gerne entgegengenommen.


 Und weil hier schon mal Platz ist, ein wenig Zukunftsplanung für die Atelierabende:

Atelier 180 27. März - Mythos Wirtschaftswachstum
Atelier 181 26. April - Stadtentsiegelung in Ludwigshafen (im Museumsgarten)
Atelier 182 22. Mai - ÖPNV (ein Trauerspiel)
Atelier 183 26. Juni - Open Art X (Start am Museumsgarten)
Atelier 184 10. Juli - Musik aus Ludwigshafen
Atelier 185 14. August - 10 Jahre das Loch in LU
Atelier 186 25. September - Wie lässt sich der Durchgangsverkehr stoppen?
Atelier 187 09. Oktober - Blumen in der Popmusik (im Museumsgarten)
Atelier 188 27. November - Nico, der erste deutsche Underground-Weltstar
Atelier 189 08. Dezember - Kunstsupermarkt

aber da kann sich noch manches ändern ...

Ausgewählte Werke im Atelier.

Bei Interesse bitte melden.

Und sonst noch?

Das Kunst-Abo

Zeitschriften oder Theaterbesuche abonnieren war gestern. Oder eigentlich schon vorgestern.

Zeitschriften abonnieren ist etwas völlig und absolut gewöhnliches. Etwas, was jeder kann. Und jeder dritte davon hat sein Abo von zwielichtigen Gestalten aufgeschwätzt bekommen. Und beim Theater verhält es sich kaum besser. Also nix mehr abonnieren? Falsch!

Wenden sie sich vertrauensvoll an den ehemaligen Kunstweltmeister.
Der bietet jetzt auch ein Abonnement an.

In regelmäßigen Abschnitten erhalten Sie dann kreative Erzeugnisse aus der Produktion von Helmut van der Buchholz. Ihre private Kunstsammlung wird so ohne großes Suchen sinnvoll erweitert und Sie können sich zwischen den einzelnen Lieferungen stets schon auf eine neue Überraschung freuen.

Umfang, Häufigkeit und Kosten dieses Abonnements bestimmen dabei Sie selbst. Angefangen bei 10,- EUR für Miniaturen, Multiples, Tonträger oder Texthefte sind über die Stufen von 25,- EUR, 40,- EUR und 50,- EUR nach oben natürlich keine Grenzen gesetzt. Und ob Sie eine wöchentliche, monatliche, vierteljährliche oder auch jährliche  Lieferung wollen, bleibt ganz in Ihrem Ermessen.
 
Und selbstverständlich eignet sich diese Idee auch als wertvolles Geschenk. Der Geburtstag von Tante Frieda ist nur einmal im Jahr, aber wenn die liebe Tante dann jeden Monat eine Kunstlieferung erhält, bleiben Sie Ihr das ganze Jahr über in guter, kreativer Erinnerung. Und wenn es dann nächstes Jahr etwas anderes geben soll, dann lässt sich ein solches Geschenkabo auch zeitlich befristen.

JedeR AbonnentIn erhält zusätzlich ein nummeriertes und handsigniertes Zertifikat über den Abschluss eines Kunstabonnements. Die frühen Nummern versprechen bereits jetzt begehrte Sammlerobjekte zu werden.

Keine Angst. Alles wird gut.

Stadtführungen und Promenadologie

2018 wurde Ludwigshafen durch eine Umfrage eines TV-Magazins zur „hässlichsten Stadt Deutschlands“ gekürt. Ob dies gerechtfertigt ist, konnte bislang nicht abschließend geklärt werden. Doch die freundliche Stadt am Rhein zog sich nicht etwa zurück in die Schmollecke, sondern präsentierte sich strahlend mit einer stolzen „Hurra, gewonnen!“-Pose. Auf mehre-ren Stadtführungen der Germanys Ugliest City Tours wurden die Teilnehmer von Helmut van der Buchholz zu den schlimmsten Orten der hässlichsten Stadt Deutschlands geführt – und waren begeistert. Ludwigshafen verzichtet weitgehend auf eine aufwendige und kostenintensive Hochglanzfassade, hinter der es dann kräftig bröckelt. Und immer noch gibt es Orte in der Stadt, die keinen Schönheitspreis verdient haben. Und so werden Germany's Ugliest City Tours im Jahr 2019 auferstehen, um auf der Suche nach beispielhaften, fragwür-digen Orten in der Stadt fündig zu werden. Hierzu ist die Bevölkerung Ludwigshafens, aber auch Gäste von nah und fern herzlichst eingeladen.

Die Führungen sind auf ca. 2 Stunden angelegt und finden bei (fast) jeder Witterung statt. Spätere Einkehr ist nicht ausgeschlossen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, aber unter monika.schill@ludwigshafen.de oder helmut@helmutvan.de möglich.


Die Koffergärten

Heite nachmittag, am 17. Februar 2019 sind meine Koffergärten im MuseumsgARTen des Wilhelm-Hack-Museums in ihre achte Saison gestartet. Bei herrlichem Sonnenschein wurden einige Spuren des Winters getilgt und ein wenig Frische hinzugefügt.
Das Bild oben stammt aus der ersten Saison 2012.
Demnächst mehr dazu an dieser Stelle.

Ludwigshafen

Mal sehen, was hier noch dazu kommt. Die Karte zeigt den Standort meines Ateliers. Hat sich eigenständig hier reingeschlichen. Aber ein Anfang ist gemacht..
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